FAQ

Gerne beantworten wir Ihnen schon vorab die häufig gestellten Fragen zu myocobo. Keine Antwort zu Ihrer Frage gefunden?

Produkt
Was ist myocobo?

myocobo ist die Lösung für Ihre Unternehmenskommunikation. Der Name myocobo steht für MY Online COmmunication BOx.

Mit myocobo erhalten Sie die Möglichkeit Ihre Unternehmenskommunikation auf einfachem Wege an die Öffentlichkeit zu verbreiten. Sie erreichen mit myocobo mehr als 100 Online-Portale und auf Wunsch mehr als 15.000 interessierte Leser, Meinungsmacher und Journalisten. myocobo ist somit weit mehr als eine reine Verwaltungsplattform, Ihre Unternehmens-News werden zielgerichtet auf angebundenen Partnerportalen verbreitet.

Jetzt eine unverbindliche Online-Vorstellung vereinbaren unter: +49(0)721 932768-20.

Welche Unternehmens-News kann ich mit myocobo verbreiten?

Die folgenden inhaltlichen Formate können via myocobo verbreitet werden:

  • Pressemitteilungen
  • News
  • Stellenangebote / Jobs
  • Events

 

Wohin werden die Neuigkeiten verbreitet?

myocobo verbreitet Ihre Pressemitteilungen, News, Jobs und Events an mehr als 100 angeschlossene Online-Portale. Je nach Art der Neuigkeit werden passende Partnerportale beliefert. Zudem erfolgt die Veröffentlichung auf den Portalen zielgerichtet nach thematischer Eignung.

Eine Liste der angebundenen Portale finden Sie unter: https://www.myocobo.de/info/partner/

Wie funktioniert die Verbreitung von Unternehmens-Neuigkeiten?

Die Einstellungen Ihrer Pressemitteilungen, News, Jobs & Events erfolgt über den Login-Bereich und beinhaltet in den Online-Formularen zahlreiche Tooltips, die Sie beim Ausfüllen unterstützen und Ihnen Hilfestellung geben. Dadurch möchten wir Ihnen helfen „perfekte“ Unternehmens-News zu generieren.

Nachdem Sie Ihren Content hochgeladen haben, wird durch Ihre Freigabe ein automatisierter Prozess in Gang gesetzt, der die Verteilung an Partnerportale und ggf. Leser, Meinungsmacher und Journalisten beinhaltet.

Vertrag und Bestellung
Wie kann ich myocobo bestellen?

Sie können myocobo ganz einfach über unser Kontaktformular oder per Telefon bestellen:

Kontaktformular: https://www.myocobo.de/info/kontakt/
Per Telefon: +49(0)721 937798-19

 

Was kostet mycobo?

Die Kosten für eine Verbreitung an Online-Portale beträgt 99 Euro / Monat (bei jährlicher Zahlung) oder 129 Euro / Monat bei monatlicher Zahlung. Die einzelnen Portale stellen keine zusätzlichen Rechnungen.

Die enthaltenen Leistungen finden Sie im Detail in unserer Preisübersicht

Gibt es eine Testphase für myocobo?

Ja – Sie können myocobo 30 Tage unverbindlich testen. Nach Ablauf der Testphase endet Ihr Paket automatisch. Sie haben allerdings natürlich die Möglichkeit, myocobo weiter zu nutzen und zur kostenpflichtigen Variante zu wechseln.

Wie kann ich myocobo während der Testphase kündigen?

Eine Kündigung ist nicht notwendig. Ihre Testphase läuft nach 30 Tagen automatisch aus.

Datenschutz und Datensicherheit
Wo liegen meine Daten?

Ihre Daten sind physikalisch im myocobo Rechenzentrum gespeichert.

Was tut myocobo für den Datenschutz?

Wir erfüllen die Anforderungen des Bundesdatenschutzgesetzes in vollem Umfang. Dazu gehört die Verpflichtung aller Mitarbeiter und Lieferanten auf das Bundesdatenschutzgesetz und die EU-Datenschutzgrundverordnung und die Beauftragung eines externen Datenschutzbeauftragten.

Was tut myocobo für die Datensicherheit?

Mehrmals tägliche und wöchentliche Backups sind selbstverständlich, genau wie die hohe Verfügbarkeit des Rechenzentrums inklusive Sicherung vor Ausfall.

Was passiert, wenn ich mein Passwort vergesse?

Jeder Anwender kann sich über den Link „Passwort vergessen“ ein neues Einmal-Passwort zusenden lassen. Nach dem ersten Login mit diesem Passwort kann wieder ein eigenes Passwort festgelegt werden. Wir kennen die Passwörter nicht.

Startphase und Abonnement
Welche Laufzeit und Kündigungsfrist bietet myocobo?

Mit Ihrer Bestellung legen Sie den Beginn der kostenlosen Testphase fest. Diese beträgt 30 Tage und endet automatisch, sodass es keiner Kündigung bedarf.

Wie und wann bekomme ich meine Rechnungen?

Ihre Rechnung erhalten Sie per Post, in der Regel ca. 3 Tage nach Vertragsabschluss. Auf Wunsch erhalten Sie Ihre Rechnung natürlich auch per E-Mail.

Kann ich eine separate Rechnungsadresse angeben?

Sie können uns gerne eine separate Rechnungsadresse an service@myocobo.de zukommen lassen.

Administration in myocobo
Wie kann ich die Sprache der Benutzeroberfläche ändern?

Sie können jederzeit zwischen Deutsch und Englisch wechseln, indem Sie den entsprechenden Button im oberen Seitenbereich des Cockpits betätigen.

Wie veröffentliche ich meinen Content auf myocobo?

In Ihrem persönlichen myocobo-Cockpit haben Sie die Möglichkeit, Pressemitteilungen, News, Events und Stellenanzeigen schnell und einfach hochzuladen und zu veröffentlichen.

Service und Support
An wen wende ich mich bei Fragen und Wünschen rund um myocobo?

Bei Fragen rund um myocobo und den dazugehörigen Modulen stehen wir Ihnen gerne persönlich telefonisch unter +49 (721) 987793-19 oder per E-Mail unter kontakt@myocobo.de zur Verfügung.

Zu welchen Zeiten erreiche ich den Service?

An Werktagen erreichen Sie uns telefonisch zwischen 8 und 18 Uhr. Außerhalb dieser Zeiten können Sie uns gerne eine Nachricht hinterlassen, dann melden wir uns zum nächstmöglichen Zeitpunkt bei Ihnen.

Technische Fragen
Welche Mindestausstattung in Bezug auf Hard- und Software wird benötigt?

myocobo funktioniert auf allen handelsüblichen, internetfähigen Endgeräten. Dazu zählen Smartphones, Tablets und Desktop-PCs.

Welche Browser kann ich benutzen?

Sie können myocobo in jedem gängigen Browser, wie dem Internet Explorer (Version 11 und aufwärts), Firefox, Google Chrome oder Safari, nutzen. Bitte achten Sie stets darauf, Ihren Browser auf den neusten Stand zu updaten und Aktualisierungen Ihres Betriebssystems auszuführen.

Kann ich Bilder und Videos einbinden?

Ja. Bilder und Videos sind Eyecatcher und vermitteln wertvolle Zusatzinformationen. Um diese Vorteile zu nutzen, ist dieser Service komplett kostenfrei. Wir empfehlen Ihnen eine Auflösung von 72 dpi für Online-Medien.

Fragen zum Leistungsumfang
Wie wird mein Content über myocobo verbreitet?

Ihre Inhalte (Pressemitteilungen, Firmen-Events, Stellenanzeigen) werden an Online-Portale des myocobo Mediennetzwerks verbreitet und optional per E-Mail an Journalisten und Fachinteressenten verschickt. Eine Übersicht der Online-Portale finden Sie unter: https://www.myocobo.de/info/partner/

Kann ich meine „News“ auch an einen eigenen Verteiler versenden?

Natürlich. Auch hierfür bietet myocobo eine passende Lösung: Im Cockpit können Sie ganz einfach unter „MyContacts“ einen eigenen Verteiler hochladen, Ihre Pressekontakte verwalten und Mitteilungen an sie versenden.

Wie messe ich den erzielten Effekt und welche Veröffentlichungen gibt es?

Zum Service von myocobo gehört eine Veröffentlichungs-Bestätigung nach Versand der News. Daneben gibt es eine übersichtliche Erfolgsauswertung: Jeder Kunde sieht in seinem Cockpit – dem persönlichen Verwaltungs-Tool – wie oft Journalisten und Interessenten seine Meldungen aufgerufen haben. Die Erfolgsauswertung beinhaltet zudem einen Mitbewerber-Vergleich.

Um das erzeugte Echo lückenlos zu dokumentieren, steht als Zusatzmodul eine Monitoring-Lösung (vollumfassende Online-Medienbeobachtung) zur Verfügung: Monitoring 2.0! Mehr Infos erhalten Sie gerne jederzeit unter +49 (721) 987793-19 oder per E-Mail unter kontakt@myocobo.de.

Gibt es Statistiken über die Verbreitung meines Contents?

In Ihrem Cockpit steht Ihnen eine Statistik zu allen Veröffentlichungen zur Verfügung.

Sie erhalten unter anderem Informationen zu:

  • Angeschriebenen Medien
  • Reichweite der Medien
  • Veröffentlichungen auf Online-Portalen
  • Besucheranzahl auf den Portalen
  • Firmen-Score (Vergleich mit anderen Firmen aus Ihrer Branche)
  • Bearbeitungs-Historie
Wie lange werden meine Meldungen archiviert?

Alle mit myocobo veröffentlichten Nachrichten sind dauerhaft archiviert und stehen jederzeit zum Download bereit. Auf Wunsch können einzelne Inhalte entfernt werden.

Was ist ein Meinungsmacher?

Unter dem Begriff Meinungsmacher werden in diesem Zusammenhang hauptsächlich Journalisten und Influencer verstanden, die durch myocobo verbreitete Pressemitteilungen und andere News, wie beispielsweise Events, als Informationsquelle für ihre Veröffentlichungen nutzen.

Social Media
Pressemitteilungen
Was ist die optimale Titellänge einer Online-Pressemitteilung?

Bei einer Überschrift geht es darum, kurz und prägnant den Nachrichtenwert Ihrer Meldung abzubilden. Entsprechend sollte eine Überschrift mindestens drei der sechs W-Fragen (wer, was, wo, wann, wie, warum) beantworten. Einen fest definierten Umfang gibt es nicht. Allerdings muss der Inhalt einer Überschrift schnell und bei einmaligem Überfliegen erfassbar sein. Gerade im Online-Bereich sollten Sie daher immer die ohnehin schon kleine Aufmerksamkeitsspanne Ihrer Leser berücksichtigen.

Hinzu kommt eine technische Hürde. Demgemäß sollte die Überschrift einer Online-Pressemitteilung nie länger als 65 Zeichen sein, da sie andernfalls nicht vollständig auf der Ergebnisseite der Google-Suche dargestellt werden kann.

Was ist die optimale Länge für den Haupttext einer Online-Pressemitteilung?

Bei dieser schwierigen Frage können Sie sich an der Formel „so kurz wie möglich, so lang wie nötig“ orientieren. Eine Patent-Empfehlung für jedes Thema gibt es folglich nicht.

Häufig reicht ein Umfang von ungefähr einer halben bis ganzen DIN-A4 –Seite. Mitteilungen an die Presse können jedoch auch bis zu zwei DIN-A4-Seiten lang sein. Mehr als 3.000 Zeichen sind allerdings eher unüblich.

Hinterfragen Sie alle Ihre Fakten kritisch. Prüfen Sie, ob wirklich alle Aspekte für die Verständlichkeit und Aussagekraft Ihrer Mitteilung wichtig sind. Im äußersten Fall müssen Sie irrelevante und redundante Informationen aus Ihrem Mitteilungstext entfernen.

Welche Themen bieten sich zur Veröffentlichung in einer Online-Pressemitteilung an?

Wenn Sie noch Inspiration oder Anhaltspunkte suchen, welches Thema relevant für Ihre nächste Pressemitteilung sein könnte, hilft Ihnen die nachfolgende Aufgliederung. Schreiben Sie beispielsweise über:

  • Firmenereignisse
  • Allgemeines Marktgeschehen
  • Jubiläen
  • Ihre Mitarbeiter
  • Ereignisse mit positiven Auswirkungen
  • Innovationen
  • Charity
  • Branchen-Konflikte
  • Fachartikel
  • Beantwortung der Kundenfragen
  • Jahreszeitliche Anlässe (z.B. Weihnachten)

Inspiration erhalten Sie auch, wenn Sie die Berichterstattung der Medien, die für Ihre Branche wichtig sind, regelmäßig verfolgen.

Beliebt sind zudem Brainstormings innerhalb des Unternehmens, da gerade Ihre Mitarbeiter tiefe Einblicke in aktuelle, interne Geschehnisse haben. In jedem Unternehmen schlummern PR-Anlässe und es muss nicht immer die große Innovation sein, um Medien, Kunden und Mitarbeiter mit News zu versorgen.

Wichtig ist es, das Ziel einer Pressemitteilung im Blick zu behalten: Sie soll veröffentlicht werden – das bedeutet sie muss relevant für Journalisten sein, um weiterverarbeitet zu werden. Um einen erkennbaren Mehrwert darzustellen achten Sie auf drei Werte:

  • Wissens- und Orientierungswert
  • Gebrauchswert
  • Unterhaltungs- und Gesprächswert

Enthält eine Pressemitteilung Informationen, die zumindest einer dieser Kategorien zugeordnet werden können, wird sie von Medienvertretern als aktuell eingestuft und Aktualität ist die Grundvoraussetzung für eine mögliche Veröffentlichung.

Wie lässt sich eine Online-Pressemitteilung optimal strukturieren?

Strukturieren Sie Ihre Mitteilung nach den sechs W-Fragen. Machen Sie sich Stichpunkte zu den Antworten auf die wichtigsten sechs W-Fragen Ihrer Meldung:

  • Was ist passiert?
  • Warum?
  • Wer hat etwas gemacht?
  • Wo?
  • Wie?
  • Wann?

 

Strukturieren Sie Ihre Meldung anhand dieser Leitfragen. Die Antworten auf die W-Fragen sind die Kern-Informationen, nach denen Leser suchen. Daher sollten sie möglichst schon nach der Überschrift und Unterüberschrift beantwortet werden, spätestens aber nach der Kurzfassung bzw. dem Teaser.

Um Ihren Text möglichst übersichtlich zu gestalten, beachten Sie folgende Tipps:

  • Verwenden Sie Zwischenüberschriften und sinnvolle Absätze, damit Ihr Text leicht quergelesen werden kann.
  • Beschränken Sie sich inhaltlich auf das Wesentliche.
  • Behandeln Sie nur ein Thema pro Pressemitteilung.
  • Formulieren Sie kurze und einfache Sätze.
Was sollte ich bei der Platzierung von Links beachten?

Platzieren Sie weiterführende Links auf themenrelevanten Unterseiten Ihrer Website, um den Mehrwert Ihrer Texte zu steigern und damit auch Ihr Ranking zu verbessern. Auf diese Weise lenken Sie den Leser auf Ihre Homepage und können ihm dort weitere Fragen beantworten. Gleichzeitig können Sie damit die Besucherzahlen auf Ihrer Website erhöhen.

Verweisen Sie bei Verlinkungen auf Ihre Website nicht pauschal auf die Startseite, da Google den thematischen Zusammenhang zwischen Ausgangs- und Zielseite überprüft. Verlinken Sie lieber auf Unterseiten, die zum Inhalt Ihrer Pressemitteilung passen. Achten Sie bei Verlinkungen darauf, dass der Ankertext, also das Wort oder der Satz, der für die Verlinkung markiert wird, möglichst genau ausdrückt, wohin verlinkt wird. Vermeiden Sie allgemeine Floskeln wie „hier erfahren Sie mehr“, sondern verwenden Sie besser das Keyword oder den Namen des Link-Ziels.

Die Platzierung von Links zu Ihrer Website verbessert nicht nur das Ranking Ihrer Pressemitteilung. Auch Ihre Unternehmensseite erhält eine bessere Google-Beurteilung. Wenn qualitativ hochwertige, externe Seiten auf Ihre Web-Inhalte verweisen, werden diese als besonders relevant eingestuft und höher auf der Suchergebnisseite platziert.

Wie setze ich Keywords optimal in der Online-Pressemitteilung ein?

Synonyme und sinnverwandte Wörter zu Ihren Keywords sorgen für einen abwechslungsreichen, gut lesbaren Text. Darüber hinaus haben Sie einen konkreten Einfluss auf die Auffindbarkeit Ihres Textes im Web. Platzieren Sie passende Synonyme, kann Ihre Pressemitteilung bei Suchanfragen ausgespielt werden, die ähnliche Keywords wie Ihr Haupt-Keyword enthalten.

Um geeignete Synonyme und verwandte Begriffe zu Ihren Keywords zu finden, hilft Ihnen insbesondere die Google-Autovervollständigung. Sie gibt Ihnen einen Einblick, welche Begriffe im Zusammenhang mit Ihren Keywords gesucht werden. Zudem stehen verschiedene Gratis-Dienste zur Verfügung, mit denen Sie ähnliche Begriffe zu Ihren Keywords finden, z.B. OpenThesaurus, Semager und der MetaGer-Web-Assozinator.

Wie setzte ich Ankertexte optimal in der Online-Pressemitteilung ein?

Die Wahl des richtigen Ankertexts spielt bei der Linksetzung eine wichtige Rolle: Er sollte das Link-Ziel – also die Zielseite, auf die der Link führt – so gut es geht beschreiben und dem Leser einen Anhaltspunkt bieten, welchen Inhalt er dort erwarten kann. Mit der Wortwahl beim Ankertext bieten Sie Google einen Anhaltspunkt, für welche Worte Sie in den SERPs (= Search Engine Result Page; dt. Suchmaschinenergebnisse) ranken möchten. Die Auswahl Ihres Ankertexts, mit dem ein Link verbunden ist, sollte daher niemals zufällig erfolgen.

Wie erstelle ich eine optimale Boilerplate für die Online-Pressemitteilung?

Die Boilerplate (Firmenbeschreibung) steht am Ende Ihrer Pressemitteilung. Hierin fassen Sie die wichtigsten Angaben zu Ihrem Unternehmen zusammen.

Folgende Informationen können Sie dabei in Ihre Boilerplate integrieren:

  • Name und Rechtsform des Unternehmens
  • Unternehmenssitz
  • Standorte und Niederlassungen
  • Gründungsdatum
  • Produktportfolio
  • Tätigkeitsgebiete
  • Branche
  • Spezialisierungen
  • bekannte Produkte oder Marken
  • Zahl der Mitarbeiter
  • Unternehmensgröße
  • Umsatz- und Gewinnzahlen
  • Meilensteine, Innovationen oder Patente
  • Auszeichnungen
  • Kunden oder Referenzen
  • Weblinks

Welche und wie viele Angaben Sie in Ihre Boilerplate einbinden, bleibt alleine Ihnen überlassen. Üblich ist eine Länge von fünf bis sechs Zeilen.

Welche Medien kann meine Pressemitteilung beinhalten?

Kostenloses, technisch einwandfreies Bildmaterial erhöht die Chance einer Veröffentlichung deutlich. Empfehlungen:

  • Bilder im Hoch- und Querformat anbieten.
  • Als Mindestanforderung für Printmedien gilt eine Bildauflösung von 300 dpi. Eine höhere Auflösung ist selten sinnvoll und erhöht, bei der digitalen Übertragung, unnötig das Datenvolumen.
  • Für reine Online-Medien genügt eine Auflösung von 72 dpi.
  • Printmedien benötigen Bilder im CMYK-Farbmodus, Online-Medien in RGB.
  • Als Dateiformat eignet sich vor allen Dingen das verbreitete JPG-Format, das von den meisten professionellen Grafikverarbeitungsprogrammen dargestellt werden kann und ein gutes Verhältnis von Bildqualität und Datenvolumen bietet.
  • Jedes Foto muss von genauen Informationen begleitet werden: Wer und/oder was ist zu sehen.
  • Es dürfen nur Fotos verwendet werden, über deren Nutzungsrechte Sie verfügen (das gilt vor allem für abgebildete Personen).

 

Online haben Sie die Möglichkeiten, Ihre Pressemitteilung zusätzlich mit folgenden Medien zu versehen:

  • Videos
  • Audio-Files
  • Whitepaper

 

Diese dienen vor allem als Hintergrund- und Zusatzinformation. Ein professionell erstelltes Erklärvideo kann komplizierte Sachverhalte auf den Punkt bringen, ebenso ein Whitepaper.

Bedenken Sie, dass alle zusätzlich gelieferten Inhalte einen nachvollziehbaren Bezug zu Ihrem Pressetext haben sollten. Nur dann bieten Sie für Redakteure einen hilfreichen Mehrwert.

Wie häufig pro Monat sollte ich Online-Pressemitteilungen veröffentlichen?

Hierzu gibt es keine allgemeingültige Antwort. Wichtiger als die Frequenz sind Fragen wie:

  • Haben Sie eine Zielgruppe für Ihre Pressemitteilung und deren Interessen identifiziert?
  • Hat Ihre Pressemitteilung einen konkreten Mehrwert für Ihre Zielgruppe?
  • Hat Ihre Pressemitteilung einen Nachrichtenwert für Journalisten?

Eine Pressemitteilung ist ein Werkzeug der Öffentlichkeitsarbeit und keine Werbung. Immer wieder kommt es dennoch vor, dass Unternehmen Ihre Mitteilungen im Stil einer Werbeanzeige verfassen oder gleich Ihre Werbung als PR an Redaktionen versenden. Solche werblichen Pressemitteilungen werden als uninteressant und unseriös empfunden.

Wie lässt sich eine bereits veröffentlichte Online-Pressemitteilung zurückrufen?

Senden Sie uns bitte eine Mail an service@myocobo.de, sodass wir die gewünschte Pressemitteilung für Sie löschen können. Die gelöschte Pressemitteilung ist anschließend weder in myocobo, noch auf Partnerportalen abrufbar.

Welche Ziele kann ich mit Pressemitteilungen erreichen?

Pressemitteilungen dienen der Kommunikation mit der Öffentlichkeit. Sie helfen Ihnen, die Aufmerksamkeit Ihrer Zielgruppen und Stakeholder für unternehmensrelevante Themen zu gewinnen.

Ziele sind:

• Die Steigerung des Bekanntheitsgrades Ihres Unternehmens, Ihrer Produkte oder Dienstleistungen
• Aufmerksamkeit für neue Produkte, Dienstleistungen, Innovationen oder personelle Veränderungen in Ihrem Unternehmen
• Ansprache neuer Zielgruppen
• Aufbau eines Expertenstatus in Ihrem Fachgebiet

Doch der Nutzen einer Pressemitteilung geht über die reine Verbreitung von Informationen hinaus. Sie können direkt oder indirekt die öffentliche Meinung zu Ihrem Unternehmen beeinflussen. Mit Hilfe von Pressemitteilungen können Sie:

• Ein gewünschtes Image aufbauen und pflegen oder das bestehende Bild Ihres Unternehmens in der Öffentlichkeit verändern
• Das Vertrauen von Kunden und Partnern in Ihr Unternehmen steigern
• Ihre Glaubwürdigkeit stärken
• Eine aktive Krisenkommunikation betreiben

Welche Zielgruppe erreichen Sie mit Pressemitteilungen?

Wie der Name schon sagt, richten sich Pressemitteilungen im Kern an Journalisten und anderen Medienschaffende. Mit Hilfe von Pressekontakten oder Presseverteilern können Sie Ihre Pressemitteilungen an diese Zielgruppe verteilen.

Auf Presseportalen haben Sie die Möglichkeit, Ihre Pressemitteilungen im Internet zu veröffentlichen. Dadurch erreichen Sie nicht nur Medienschaffende, sondern auch Kunden, Geschäftspartner, Interessensgruppen oder interessierte Privatpersonen direkt.

Wie unterscheiden sich Online-Pressemitteilungen von klassischen Pressemitteilungen?

Das Ziel einer Pressemitteilung ist immer die Kommunikation mit der Öffentlichkeit, unabhängig vom Kanal. Der Weg zur Öffentlichkeit ist allerdings bei Online-Pressemitteilungen ein wesentlich anderer als in der klassischen PR.

In der klassischen PR führt kein Weg an Journalisten und anderen Medienvertretern vorbei. Sie sind die einzigen Adressaten von Pressemitteilungen und gewissermaßen die Torwächter, die entscheiden, ob Ihre Mitteilung die Öffentlichkeit erreicht oder nicht. Erst wenn der Journalist bzw. Redakteur die Meldung als relevant bewertet und für sein Medium aufgreift, erreichen Sie die Öffentlichkeit. Ihre Pressemitteilung ist in diesem Prozess meist nur die Vorlage für den finalen Artikel, welche der Journalist nach seinen Vorstellungen anpasst. Er bestimmt letztlich den konkreten Inhalt der Berichterstattung.

Die Möglichkeiten von Online-Pressemitteilungen haben diesen Prozess wesentlich verändert. Durch die Veröffentlichung auf Online-Presseportalen können Sie Ihre Mitteilungen sofort einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen. Allein schon über die Google-Suche kann jede interessierte Person Ihre Online-Pressemitteilung finden. Sie erreichen also nicht nur Medienvertreter, sondern auch Kunden, Geschäftspartner, Interessengruppen und interessierte Privatpersonen.

Im Gegensatz zur klassischen PR bestimmen Sie als Unternehmen bei Online-Pressemitteilungen den Inhalt selbst. Sie können also nicht nur Inhalte spielen, die für Journalisten einen Nachrichtenwert haben, sondern alle Informationen, die aus Ihrer Sicht einen Nutzen für Ihre Zielgruppe bieten. Achten Sie dennoch darauf, dass Sie Ihren Lesern einen konkreten Mehrwert bieten, andernfalls werden Ihre Meldungen nicht gelesen und erzielen keine öffentliche Aufmerksamkeit.

Wie sorge ich dafür, dass meine Pressemitteilung gelesen wird?

Ihre Pressemitteilung wird gelesen, wenn Sie einen Mehrwert bietet. Der Mehrwert bestimmt, ob ein Journalist Ihre Meldung aufnimmt, ob ein potenzieller Kunde Ihre Pressemitteilung liest oder auch, ob Sie über die Google-Suche gefunden wird.

Machen Sie sich daher im ersten Schritt bewusst, welche Personen Sie mit Ihrer Pressemitteilung erreichen wollen und nehmen Sie deren Perspektive ein. Fragen Sie sich, welche Informationen für Ihre Zielgruppe relevant, nützlich oder unterhaltsam sind.

Hier helfen Ihnen diese Fragen:

• Wieso ist der Inhalt für Leser/Ihre Zielgruppe von Bedeutung?
• Was ist neu, aktuell, besonders an Ihrer Information?
• Lösen Sie ein Problem, das Ihre Zielgruppe betrifft?
• Welche Vorteile können Leser aus Ihrer Nachricht/Ihrem Produkt ziehen?

Der Mehrwert sollte schon möglichst früh in Ihrem Text erkennbar sein. Andernfalls laufen Sie Gefahr, dass der Leser das Interesse verliert und nicht weiterliest. Nennen Sie den Mehrwert am besten gleich in der Überschrift.

Mit einer Pressemitteilung zu einem aktuellen Thema können Sie schnell die Aufmerksamkeit Ihrer Leser gewinnen. Je weiter eine Nachricht oder ein Ereignis in der Vergangenheit liegt, desto weniger relevant wird es für Ihre Leser. Am besten bereiten Sie Texte zu aktuellen Ereignissen und Events vor und ergänzen diese nur um die neusten Informationen. Terminankündigungen sollten Sie möglichst frühzeitig veröffentlichen, damit sich Ihre Zielgruppe den Termin freihalten kann.

Planen Sie Ihre Pressearbeit mit Hilfe eines Redaktionsplans. Hier können Sie Ihre Meldungen terminieren und gezielt interne Kapazitäten freihalten. Beachten Sie bei der Planung die Schlusstermine von branchenrelevanten Medien. Geben Sie den Journalisten ausreichend Vorlaufzeit, um Ihre Pressemitteilung in die Redaktionsplanung ihres Mediums aufzunehmen. Wenn Sie beispielsweise ein neues Produkt in der Weihnachtszeit auf den Markt bringen möchten, sollten Sie die Pressemitteilung schon im Frühjahr oder Sommer veröffentlichen, denn zu dieser Zeit planen viele Magazine bereits Ihre Weihnachtshefte.

Die Überschrift ist der erste Eindruck, den der Leser von Ihrem Text erhält. Schon hier entscheidet er, ob er Ihre Pressemitteilung liest oder nicht. Geben Sie dem Leser alle Informationen, mit denen er beurteilen kann, ob Ihre Pressemitteilung relevant ist. Eine gute Überschrift weckt Neugierde und benennt dabei das Thema eindeutig.

Mit folgenden einfachen Tipps gelingt es Ihnen, prägnante und zielgruppengerechte Überschriften zu formulieren:

1. Geben Sie den zentralen Inhalt Ihrer Pressemitteilung wieder

Die Überschrift einer Pressemitteilung muss nicht kreativ sein. Sie muss vielmehr alle wichtigen Informationen enthalten. Gerade online scannen Leser Texte nur und beurteilen mit einem Blick, ob dieser für sie relevant ist. Daher sollten Sie mindestens drei der sechs W-Fragen (wer, was, wo, wann, wie, warum) in der Überschrift beantworten.

2. Stellen Sie den Mehrwert in den Vordergrund

Der Mehrwert ist der zentrale Anreiz für Ihre Zielgruppe, Ihre Pressemitteilung zu lesen. Um die Aufmerksamkeit der Adressaten für Ihre Mitteilung zu gewinnen, sollte dieser bereits in der Überschrift deutlich werden.

3. Formulieren Sie kurz und prägnant

Je länger eine Überschrift ist, desto schwieriger wird es für den Leser, die zentrale Botschaft Ihrer Mitteilung zu verarbeiten. Formulieren Sie daher kurze und prägnante Überschriften für eine optimale Lesbarkeit.

Gerade für Online-Pressemitteilungen sind kurze Überschriften entscheidend, denn auf der Ergebnisseite der Google-Suche werden nur Überschriften mit einer maximalen Länge von ca. 65 Zeichen angezeigt. Ist Ihre Überschrift länger, wird der Text abgeschnitten.

4. Formulieren Sie klare Aussagen und vermeiden Sie Wortspiele

Leser von Pressemitteilungen suchen nach interessanten und relevanten Informationen und erwarten daher klare Aussagen. Verständliche und einfache Satzkonstrukte sind gut geeignet, den zentralen Inhalt Ihrer Pressemitteilung schnell auf den Punkt zu bringen. Durch Wortspiele und blumige Sprache wird es für den Leser hingegen schwer, den Kern Ihrer Mitteilung auf den ersten Blick zu erkennen. Sie sollten diese vermeiden.

5. Platzieren Sie relevante Schlüsselwörter

Themenrelevante Schlüsselwörter ziehen die Aufmerksamkeit Ihrer Leser an und erleichtern ihnen auf den ersten Blick zu erkennen, ob Ihre Pressemitteilung für sie relevant ist. Gerade für die Auffindbarkeit Ihrer Online-Pressemitteilung in der Google-Suche sollte das zentrale Schlüsselwort Ihrer Pressemitteilung in der Überschrift, idealerweise an erster Stelle oder möglichst am Anfang, auftauchen.

Platzieren Sie jedoch nicht zu viele Schlüsselwörter in der Überschrift, sonst wird der Text für den Nutzer schwer lesbar. Achten Sie zudem darauf, Schlüsselwörter zu verwenden, die Ihre Zielgruppe in ihrem Alltag verwendet. Andernfalls sind diese wirkungslos.

6. Gewinnen Sie die Aufmerksamkeit Ihrer Leser mit Reizwörtern

Reizwörter sind Ausdrücke, mit denen Sie bei Ihren Lesern bestimmte Reaktionen und Emotionen auslösen können. Reizwörter in Pressemitteilungen sollten positive Assoziationen bei Ihren Lesern auslösen. Beliebte Beispiele für solche Ausdrücke sind etwa:

• neu, innovativ
• sicher, Garantie, Zertifikat, geprüft
• einfach, leicht, schnell
• zusammen, gemeinsam

Achten Sie allerdings darauf, dass Ihre Überschrift durch Reizwörter nicht zu werblich wird und vermeiden Sie typische Reizwörter aus der Werbung, wie gratis oder kostenlos. Verwenden Sie lieber Ausdrücke, die den Nutzen Ihrer Mitteilung darstellen.

7. Verwenden Sie keine irreführenden Informationen oder „Clickbait“

Irreführende Überschriften bringen Ihren Lesern keinen Nutzen und verärgern diese im Zweifelsfall sogar. Sie bieten Ihnen in der Pressearbeit daher keinen Mehrwert. Gerade „Clickbait“, also reißerische Überschriften hinter denen sich banale Informationen verbergen, sollten Sie in Ihren Pressemitteilungen vermeiden. Solche Überschriften lassen Ihre Meldungen unseriös erscheinen.

Wie baue ich meine Pressemitteilung auf?

Die meisten Leser scannen Texte nur und beurteilen mit einem Blick, ob diese relevant sind. Finden die Leser nicht in kürzester Zeit die Informationen, die sie interessieren, lesen sie den Text nicht als Ganzes. Ohne einen klaren Aufbau und eine übersichtliche Struktur hat Ihre Pressemitteilung daher kaum eine Chance, gelesen zu werden.

Machen Sie sich Stichpunkte zu den Antworten auf die sechs wichtigsten W-Fragen Ihrer Meldung:

• Was ist passiert?
• Warum?
• Wer hat etwas gemacht?
• Wo?
• Wie?
• Wann?

Strukturieren Sie Ihre Meldung anhand dieser Leitfragen. Die Antworten auf die W-Fragen sind die Kern-Informationen, nach denen Leser suchen. Daher sollten sie möglichst schon nach der Überschrift und Unterüberschrift beantwortet werden, spätestens aber nach der Kurzfassung bzw. dem Teaser.

1. Schreiben Sie präzise
Eine Pressemitteilung ist ein rein informativer Text. Der Leser muss sofort verstehen, was der zentrale Mehrwert Ihres Textes ist. Gestalten Sie Ihre Sätze so einfach wie möglich und vermeiden Sie Schachtelsätze.

2. Vermeiden Sie Fachbegriffe, Fremdwörter und Denglisch
So bleiben Ihre Texte leicht verständlich und können auch von Adressaten gelesen werden, die keine Experten sind. Besonders in der Online-PR ist dies ein wichtiges Thema, da Pressemitteilungen von Anfang an die breite Öffentlichkeit und damit auch Laien erreichen. Sind Fachbegriffe unverzichtbar, müssen Sie diese immer erläutern.

3. Verzichten Sie auf Floskeln
„Für das leibliche Wohl ist gesorgt.“
„Immer einen Besuch wert.“
„Wir freuen uns über zahlreiches Erscheinen.“
„Es ist endlich so weit.“
„Wer kennt das nicht.“

Solche Floskeln verlängern Ihre Pressemitteilungen, ohne einen inhaltlichen Mehrwert zu bieten.

4. Bleiben Sie sachlich
Werbliche Pressemitteilungen werden tendenziell als uninteressant und unseriös wahrgenommen. Informieren Sie lieber sachlich darüber, welchen Mehrwert Sie bieten und beschränken Sie sich auf Fakten, Zahlen und Daten anstatt Superlative und Übertreibungen zu verwenden.

5. Schreiben Sie aktiv
Aktive Konstruktionen machen Ihren Text besser lesbar und ansprechender. Verwenden Sie, wenn möglich, Verben und keine Substantivierungen.

6. Verwenden Sie Zitate
Zitate lockern den Text auf und machen den Inhalt authentischer. Sie sind zudem eine Möglichkeit, subjektive und wertende Aussagen einfließen zu lassen.

7. Lassen Sie Ihren Text gegenlesen
So stellen Sie sicher, dass Ihr Text verständlich und inhaltlich korrekt ist. Fehler in Orthografie und Grammatik unbedingt vermeiden, das wirkt unprofessionell.

8. Eine Pressemitteilung sollte auf eine A4 -Seite passen
Eine Pressemitteilung hat im Schnitt zwischen 3.000 und 5.000 Zeichen. Länger als zwei Seiten sollte sie inklusive Adresszeile, Logo und Kontaktdaten auf keinen Fall werden.

9. Nutzen Sie Absätze und Zwischenüberschriften
Damit erleichtern Sie dem Leser, den Inhalt schnell zu erfassen.

10. Liefern Sie hochwertige Bilder
Eine professionelle Pressemitteilung liefert geeignete Bilder zur Illustration der Nachricht und zur Verwendung in den Medien mit. Was sie bei den angehängten Bildern beachten müssen, finden Sie unter dem Eingabefeld „Medien“.

11. Geben Sie einen Ansprechpartner an
Mailadresse, Telefonnummer und Website sind ein Muss für Journalisten, die Fragen haben oder zusätzliches Material benötigen.

12. Adressieren Sie den richtigen Verteiler
Für den Erfolg Ihrer Pressemitteilung ist der richtige Verteiler entscheidend. Dank OCOBO müssen Sie sich hierüber keine Gedanken machen. Wählen Sie einfach aus unserem Pool aus hochwertigen Multiplikatoren und versenden Sie mit nur wenige Klicks Ihre Pressemitteilung an Presseverteiler oder direkt an Journalisten und veröffentlichen Sie die Mitteilung auf Presseportalen aus Ihrem Themengebieten.

Wie werden meine Pressemitteilungen relevant für Journalisten?

Journalisten erhalten täglich eine wahre Flut an Pressemitteilungen. Sie müssen innerhalb kürzester Zeit entscheiden, ob Ihre Mitteilung lesenswert ist. Damit Ihre Pressemittelung nicht untergeht, sollten Sie verschiedene Kriterien beachten, die Journalisten bei der Auswahl von Pressemitteilungen anwenden.

Nachrichtenwert
Welche Informationen es in die Medien schaffen, wird im Wesentlichen vom Nachrichtenwert bestimmt. Machen Sie sich daher vor dem Versand bewusst, welchen Mehrwert der Inhalt Ihrer Pressemitteilung hat und identifizieren Sie Ihre zentrale Aussage. Besonders relevant sind Mitteilungen zu folgenden Nachrichtenkategorien:

• Nutzwertige Informationen: Ein klarer Nutzen für den Leser des Mediums ist erkennbar
• Ungewöhnliches, Originelles, Kurioses: Die Nachricht hat einen hohen Unterhaltungswert
• Prominenz: Bekannte Personen werden erwähnt oder sind beteiligt
• Rekorde/Superlative: Ihr Unternehmen ist führend in einem Thema und hebt sich von der Konkurrenz ab
• Meinungsbildung: Ihre Pressemitteilung gibt Hintergründe zu aktuellen Themen und Diskussionen

Verschiedene Anlässe in Ihrem Unternehmen eignen sich in Anlehnung an die Nachrichtenkategorien besonders gut für die Veröffentlichung einer Pressemitteilung:

• Schaffung von Arbeitsplätzen
• Nachwuchsförderung
• Ereignisse mit positiven Auswirkungen auf den Unternehmensstandort (Gerade für Lokalpresse interessant)
• Auszeichnungen
• Positive Bilanzen
• Innovationen
• Investitionen
• Allgemeines Marktgeschehen und Markt-Trends
• Mitarbeiter (Besondere Leistungen & Qualifikationen, Förderprogramme, Initiativen)
• Neue Geschäftsideen oder -felder
• Aufträge oder Investitionen
• Kooperationen
• Firmen-Jubiläen
• Gemeinnützige Aktionen (z.B. Spenden, Unterstützung von Vereinen und Institutionen, etc.)

Übersichtlichkeit
Redakteure haben meist nicht die Zeit, jede Pressemitteilung nach ihrem wertvollen Kern zu durchsuchen. Wecken Sie daher schon mit dem ersten Satz Interesse und sorgen Sie dafür, dass der Inhalt schnell erfasst werden kann. Der zentrale Nachrichtenwert Ihrer Pressemitteilung sollte am besten in der Überschrift deutlich werden, spätestens aber im Teaser.

Um Ihren Text möglichst übersichtlich zu gestalten, beachten Sie folgende Tipps:

• Verwenden sie Zwischenüberschriften und sinnvolle Absätze, damit Ihr Text leicht quergelesen werden kann.
• Beschränken Sie sich inhaltlich auf das Wesentliche.
• Behandeln Sie nur ein Thema pro Pressemitteilung.
• Formulieren Sie kurze und einfache Sätze.

Wenig Aufwand bei der Verarbeitung
Die Zeit, die ein Journalist mit der Verarbeitung einer Pressemitteilung zubringen kann, ist begrenzt. Machen Sie es ihm daher so einfach wie möglich, Ihre Pressemitteilung in einen Artikel zu übersetzen.

Wenn Sie folgende Tipps beachten, bieten Sie Journalisten eine Pressemitteilung, die sie ohne große Anpassungen in Ihren Medien verwenden können:

• Vermeiden Sie werbliche Formulierungen.
• Bleiben Sie sachlich.
• Stellen Sie hochwertiges Bildmaterial zur Verfügung.

 

Manchmal kommt es dazu, dass eine Pressemitteilung nur Eigeninteressen der Firma erfüllt und die Zielgruppe „Journalist“ ignoriert:
Ungeübte Schreiber berücksichtigen häufig in erste Linie firmeninternen Interessen und versuchen mit der Pressemitteilung vor allem die eigene Geschäftsführung zufrieden zu stellen. Damit schreiben Sie allerdings an der eigentlichen Zielgruppe, den Journalisten, vorbei. Die Folge ist meist, dass die Pressemitteilung keinen Nachrichtenwert bietet und nicht verwendet wird. Beachten Sie: Nur weil ein Thema für Ihr Unternehmen intern wichtig ist, ist es nicht automatisch auch interessant für Journalisten. Versetzen Sie sich lieber in die Position der Medienschaffenden und überlegen Sie, welche Informationen für diese einen Nachrichtenwert haben.

Ein weiteres Problem stellen Pressemitteilungen dar, die mit Werbetexten verwechselt werden:
Eine Pressemitteilung ist ein Werkzeug der Öffentlichkeitsarbeit und keine Werbung. Immer wieder kommt es dennoch vor, dass Unternehmen Ihre Mitteilungen im Stil einer Werbeanzeige verfassen oder gleich Ihre Werbung als PR an Redaktionen versenden. Solche werblichen Pressemitteilungen werden als uninteressant und unseriös empfunden. Im Falle von Tageszeitungen und Publikumszeitschriften ist Werbung im redaktionellen Teil sogar verboten und abmahnfähig.

Welche Nutzer erreiche ich auf Presseportalen?

Auf Presseportalen können Ihre Pressemitteilungen von einer breiten Öffentlichkeit abgerufen werden. Allein schon über die Google-Suche findet jede interessierte Person Ihre Online-Pressemitteilung. Auch Kunden und Geschäftspartner können bei ihrer Online-Suche Ihre Pressemitteilung aufrufen. Vor allem jedoch erreichen Sie über Presseportale Journalisten, die selbstständig entscheiden, ob und wie Sie Ihre Inhalte aufgreifen.

Ihre Pressemitteilung wird online aber nur dann gefunden, wenn Sie relevante Schlagwörter enthält.

Wie werden meine Pressemitteilungen online gefunden?

Keywords (Schlüsselbegriffe) sind Begriffe, die von Ihrer Zielgruppe in Suchanfragen verwendet werden. Das Ziel Ihrer Keyword-Recherche ist es, diese Begriffe zu finden.

Bestimmen Sie im ersten Schritt, welche Zielgruppe Sie mit Ihrer Pressemitteilung erreichen wollen. Nehmen Sie deren Perspektive ein und fragen Sie sich, nach welchen Informationen diese sucht. Machen Sie sich zudem Gedanken über die Suchintention, also warum Ihre Zielgruppe nach einem bestimmten Thema sucht.

Brainstorming

Fragen Sie sich, wie typische Suchanfragen Ihrer Zielgruppe zum jeweiligen Thema aussehen und welche Keywords diese enthalten. Die meisten Menschen verwenden vor allem Suchbegriffe aus ihrem täglichen Sprachgebrauch, um nach Informationen zu suchen. Achten Sie darauf, dass Sie die Sprache Ihrer Zielgruppen möglichst treffen. Mithilfe von Web-Analyse-Tools können Sie das Suchverhalten Ihrer Zielgruppen analysieren. Sofern Sie selbst wenig Erfahrung mit Suchmaschinen-Analyse haben, lohnt es sich, einen Experten einzubeziehen.

Geben Sie zudem die identifizierten Keywords in der Google-Suchleiste ein und schauen Sie, wie passende Ergebnisse formuliert sind. Durch Vorschläge der Autovervollständigung der Google-Suche finden Sie noch weitere themenverwandte Suchanfragen. Ebenfalls hilfreich ist hier der kostenlose Google-Keyword-Planer. Hier können Sie neue Keywords entdecken, indem Sie entweder Ihre Webseite oder bereits identifizierte Keywords im Suchfeld eingeben. Der Keyword-Planer liefert Ihnen themen- und sinnverwandte Keywords zu diesen, die Sie ebenfalls verwenden können.

Relevanz und Wettbewerb prüfen

Anhand der Keyword-Recherche erstellen Sie eine Liste mit den an den häufigsten gesuchten Begriffen zum thematischen Umfeld ihrer Meldung. Prüfen Sie hierzu das Suchvolumen, also wie oft die Begriffe bei Google gesucht werden. Diesen Wert finden Sie beispielsweise im kostenlosen Google-Keyword-Planer in der Spalte „durchschnittliche Suchanfragen pro Monat“. Das Interesse an einem bestimmten Keyword in einem zeitlichen Verlauf können Sie mit Hilfe von Google Trends prüfen. Dies kann ebenfalls ein wertvoller Indikator für das Interesse an Ihren identifizierten Keywords sein.

Ein hohes Suchvolumen allein garantiert allerdings nicht, dass Ihre Pressemitteilung gefunden wird. Damit Ihre Meldung z.B. in Google gefunden wird, muss diese bei bestimmten Suchanfragen auch weit vorne in den Suchergebnissen (Ranking) der Suchmaschine erscheinen. Gerade häufig verwendete Keywords unterliegen einem hohen Wettbewerb um die vorderen Platzierungen. Wie stark die Konkurrenz zu bestimmten Keywords ist und von wem die relevanten Suchbegriffe umworben werben, können sie am einfachsten prüfen, indem sie ihr relevantes Keyword in die Google-Suche eingeben. So sehen sie, welche Einträge oben in den Suchergebnissen erscheinen und können einen Eindruck von den Mitbewerbern erhalten.

Nützliche Tools zur Keyword-Recherche im Überblick:

• Google Autovervollständigung
• Google Keyword-Planer
• Google Trends

Google gibt in seinen Qualitäts-Richtlinien an: „Erstellen Sie Seiten in erster Linie für Nutzer, nicht für Suchmaschinen.“ Hierbei handelt es sich nicht um eine leere Phrase, denn der Nutzerwert und die Relevanz Ihres Textes ebenso wie dessen Lesbarkeit sind entscheidende Rankingfaktoren. Im Zentrum eines suchmaschinen-optimierten Textes steht der Leser.

Ihr vornehmliches Ziel muss sein, Ihrer Zielgruppe relevante, nutzwertige Inhalte zu bieten, die deren Suchintention erfüllen. Nur solche Texte werden von Suchmaschinen auch als relevant bewertet und werden vorne in den Suchergebnissen platziert. Achten Sie darauf, dass Ihre Texte gut lesbar, sprachlich ansprechend und grammatikalisch einwandfrei sind.

Weitere Ranking-Faktoren, wie die ausreichende Anzahl Keywords, sollten Sie erst nachgelagert ins Auge fassen. Streuen Sie am besten im Nachgang Ihre Keywords an geeigneten Stellen ein. Achten Sie allerdings darauf, dass dies nicht zu Lasten der Lesbarkeit Ihres Textes geht.

Durch die richtige Platzierung Ihrer Keywords im Text sorgen Sie dafür, dass Ihre Online-Pressemitteilung bei passenden Suchanfragen Ihrer Zielgruppen gefunden werden kann.

Die wichtigsten Keywords sollten Sie am Anfang Ihres Texts platzieren, denn Suchmaschinen imitieren bei der Analyse von Texten das menschliche Leseverhalten. Ähnlich wie der menschliche Leser verarbeiten Suchmaschinen Texte nach dem Prinzip der abnehmenden Wichtigkeit, das heißt Inhalte am Anfang des Textes werden als besonders relevant bewertet. Optimale Stellen, um die Keywords in Ihrer Online-Pressemitteilung zu platzieren sind daher:

• Überschrift
• Unter-Überschrift
• Teaser/Kurzfassung
• Zwischenüberschriften
• Bildbeschreibungen

Einen klaren Richtwert, wie oft ein Keyword in einem Text auftauchen sollte, gibt es nicht. In Fachkreisen wurde lange Zeit ein Keyword-Dichte, also die Anzahl der Verwendung eines Begriffs im Verhältnis zur Gesamtlänge des Textes, von zwei bis sieben Prozent empfohlen. Mittlerweile spielt die Keyword-Dichte als Ranking-Faktor nur noch eine untergeordnete Rolle und qualitative Faktoren rücken mehr in den Vordergrund. Deutlich wichtiger als die reine Anzahl ist heutzutage, wie relevant Ihr Text zum Thema Ihres Keywords ist. Um ein optimales Ranking Ihrer Pressemitteilung zu gewährleisten, sollten Sie also lieber besonders relevante Keywords zum Inhalt Ihres Textes an ausgewählten Stellen einbauen, anstatt möglichst viele Schlüsselbegriffe zu platzieren.

Synonyme und sinnverwandte Wörter zu Ihren Keywords sorgen für einen abwechslungsreichen, gut lesbaren Text. Darüber hinaus haben Sie einen konkreten Einfluss auf die Auffindbarkeit Ihres Textes im Web. Platzieren Sie passende Synonyme, kann Ihre Pressemitteilung bei Suchanfragen ausgespielt werden, die ähnliche Keywords wie Ihr Haupt-Keyword enthalten.

Um geeignete Synonyme und verwandte Begriffe zu Ihren Keywords zu finden, hilft Ihnen insbesondere die Google-Autovervollständigung. Sie gibt Ihnen einen Einblick, welche Begriffe im Zusammenhang mit Ihren Keywords gesucht werden. Zudem stehen verschiedene Gratis-Dienste zur Verfügung, mit denen Sie ähnliche Begriffe zu Ihren Keywords finden wie OpenThesaurus, Semager und der MetaGer-Web-Assozinator.

Platzieren Sie weiterführende Links auf themenrelevanten Unterseiten Ihrer Webseite, um den Mehrwert Ihrer Texte zu steigern und damit auch Ihr Ranking zu verbessern. Auf diese Weise lenken Sie den Leser auf Ihre Homepage und können ihm dort weitere Fragen beantworten. Gleichzeitig können Sie damit die Besucherzahlen auf Ihrer Webseite erhöhen.

Verweisen Sie bei Verlinkungen auf Ihre Webseite nicht pauschal auf die Startseite, da Google den thematischen Zusammenhang zwischen Ausgangs- und Zielseite überprüft. Verlinken Sie lieber auf Unterseiten, die zum Inhalt Ihrer Pressemitteilung passen. Achten Sie bei Verlinkungen darauf, dass die Ihre Ankertexte, also das Wort oder der Satz, der für die Verlinkung markiert wird, möglichst genau ausdrückt, wohin verlinkt wird. Vermeiden Sie allgemeine Floskeln wie „hier erfahren Sie mehr“, sondern verwenden Sie besser das Keyword oder den Namen des Link-Ziels.

Die Platzierung von Links zu Ihrer Webseite verbessert nicht nur das Ranking Ihrer Pressemitteilung. Auch Ihre Unternehmenswebseite erhält eine bessere Google-Beurteilung. Wenn qualitativ hochwertige externe Seiten auf Ihre Web-Inhalte verweisen, werden diese als besonders relevant eingestuft und höher auf der Suchergebnisseite platziert.

Was ist die Funktion der Überschrift?

Eine gelungene Headline inspiriert Ihre Leser und spornt sie zum Lesen der gesamten Mitteilung an. Dabei gibt die Überschrift in Kurzform den inhaltlichen Kern Ihrer Firmennachricht wieder. Bei der Suche nach der Kernaussage können Sie sich daher die einfache Frage stellen „Wer macht was und warum?“

Wie schreibe ich ansprechende Überschriften?

Stellen Sie sich vor, Sie erklären jemandem Ihr Thema in einem Satz. Häufig finden Sie bereits in den ersten Sätzen Ihrer Kurzfassung/Ihres Teasers Textpassagen, die Sie in der Überschrift aufgreifen können. Für Einsteiger ist es daher ratsam, zuerst den Pressetext und dann die Überschrift zu verfassen.

Weitere Tipps in der Übersicht:
1. Eine Überschrift sollte immer kurz und prägnant formuliert sein
2. Binden Sie thematisch relevante Keywords in Ihre Headline ein
3. Locken Sie Ihre Leser mit emotionalen Reizwörtern
4. Verwenden Sie klare Aussagen (Zitate & Zahlen) statt Wortspielereien und Floskeln
5. Vermitteln Sie Lesern einen konkreten Mehrwert

Wie strukturiere ich meinen Hauptteil?

In Ihrem Hauptteil geben Sie Ihren Lesern detaillierte Informationen. Achten Sie darauf, dass Relevantes vor weniger Wichtigem steht, da Redakteure erfahrungsgemäß von hinten kürzen.

Ein guter Hauptteil:

  • zeigt Hintergründe zum Thema auf
  • erläutert Zusammenhänge
  • beleuchtet Sichtweisen zentraler Akteure
  • enthält Zitate relevanter Personen
  • liefert Zahlen, Daten und Fakten

Gehen Sie unbedingt im Hauptteil Ihrer Meldung auf die im Teaser genannten Punkte ein.

Die Pressemitteilung hat nur dann eine Chance auf Veröffentlichung, wenn sie wichtige Fragen leicht verständlich und möglichst auf den ersten Blick beantwortet:

  • Wer?
  • Was?
  • Wann?
  • Wie bzw. wie viel?
  • Wo?
  • Warum?

Ergänzend dazu liefern Sie Hintergrundinformationen zu Ihrem Thema, Ihrem Unternehmen, den handelnden Personen, dem Produkt oder der aktuellen Veranstaltung.

Damit sich Ihre Leser nicht in einer Textwüste verlieren, müssen Sie einige Dinge beachten:

1. Nutzen Sie Zwischenüberschriften
2. Unterteilen Sie Ihren Text in sinnvolle Abschnitte. Redakteure können so leichter die für sie interessanten Passagen entnehmen
3. Schreiben Sie Begriffe bei der ersten Verwendung aus und setzen Sie Abkürzungen in Klammern dahinter
4. Machen Sie kenntlich, von wem Zitate stammen
5. Wenn Sie Zahlen nennen, müssen diese die Aussage Ihres Textes stützen
6. Fokussieren Sie sich auf kurze, einfache Sätze. Sie machen den Text leicht erfassbar und erhöhen die Verständlichkeit

Welcher Schreibstil ist der Richtige?

Eine Pressemitteilung ist für Ihr Unternehmen das kommunikative Tor zur Öffentlichkeit. Sie muss deshalb einigen stilistischen Basisregeln entsprechen, um für Journalisten verwertbar zu sein.

1. Sachliche Schreibweise – eine Pressemitteilung ist keine Prosa oder Werbeanzeige. Deshalb ist sie immer informativ statt emotional gehalten.
2. Kurze Satzstruktur – gehen Sie vorsichtig mit Schachtelsätzen um. Verwenden Sie stattdessen einfache Haupt- und Nebensätze. Eine Faustregel: Keiner Ihrer Sätze sollte mehr als 15 Wörter haben.
3. Einfacher Lesefluss – neben übersichtlichen Absätzen helfen Ihnen auch sprachliche Feinheiten weiter. Formulieren Sie lieber aktiv als passiv, ziehen Sie Verben den Substantiven vor und bauen Sie gezielt Zitate Ihrer Protagonisten ein. Ebenfalls sehr wichtig: Geizen Sie mit Adjektiven!
4. Hohe Faktenorientierung – unbewiesene Behauptungen oder Übertreibungen unbedingt vermeiden. Alle Ihre Behauptungen im Fließtext müssen Sie auch faktisch belegen können.
5. Verständliche Sprache – wenn Sie eine Pressemitteilung schreiben, haben Sie sich zumeist recht intensiv mit Ihren Inhalten auseinandergesetzt. Versuchen Sie sich dennoch in die Lage derer zu versetzen, die zum ersten Mal mit Ihrem Thema konfrontiert werden. Achten Sie also auf einen schlichten und verständlichen Sprachgebrauch, meiden Sie Fachchinesisch.

Welche Bildrechte sollte ich beachten?

Bei der Verbreitung von Bildern müssen Sie Urheber- und Nutzungsrechte sowie die Persönlichkeitsrechte der abgebildeten Personen beachten.

Das Urheberrecht schützt die Rechte am eigenen Werk. Jeder Urheber darf also selbst entscheiden, ob und wie die eigene Arbeit veröffentlicht, verbreitet oder vervielfältigt wird. Wird ein Bild ohne Zustimmung des Urhebers (Fotografen) verwendet, liegt eine Urheberrechtsverletzung vor.

Beauftragen Sie professionelle Fotografen, lassen Sie sich unbedingt die „zeitlich und räumlich uneingeschränkten Nutzungsrechte“ übertragen. Das Urheberrecht ist nicht übertragbar.

Vorsicht bei Stockmaterial von Bildagenturen, hier müssen Sie sehr genau auf die AGB bzw. die definierten Nutzungsrechte achten. Je weitreichender die Nutzungsrechte, desto teurer.

Achtung auch bei (vermeintlich) lizenzfreiem Stockmaterial. Dieses wird häufig mit dem Lizenzzusatz “CCO“ auf Portalen angeboten. Das steht für eine freie Verwendung der Bilder ohne jegliche Bedingungen. Doch Vorsicht: Im Kleingedruckten steht häufig, dass weder Persönlichkeitsrechte abgebildeter Personen noch die Nutzungsrechte zweifelsfrei geklärt sind.

In speziellen Situationen kann zudem das Persönlichkeitsrecht bzw. das Recht am eigenen Bild von Bedeutung sein. Zum Beispiel dann, wenn zufällig fotografierte Teilnehmer Ihres Firmenevents auf den Fotos zu sehen sind. Die Lösung: Ein Anmeldeformular, auf dem die Teilnehmenden Ihre Einwilligung zur Weiterverwertung von Bildmaterial nach § 22 Kunsturhebergesetz (KUG) erteilen. Ist dies in Ihrem Fall nicht erfolgt, sollten Sie auf eine Verwendung des Materials verzichten. Dies gilt auch für Ihre Mitarbeiter.

Bitte beachten Sie: myocobo kann und darf Ihnen hier keine verbindliche Rechtsauskunft geben. Fragen Sie im Zweifel einen Rechtsanwalt.

Welche Meta-Daten sollte ich angeben?

Meta-Daten sind Daten mit gespeicherten Detailinformationen über Ihr Bild. Nutzen Sie dazu den IPTC-Header (internationaler Standard für Meta-Bildinformationen) am Bild.

Für den Versand von PR-Bildern stehen vor allen Dingen klassische Informationen im Vordergrund. Diese liefern Aussagen darüber, was und wer auf dem Bild wo, wann und wobei zu sehen ist.

Darüber hinaus dürfen die Angaben zum Urheber- und Nutzungsrecht nicht vergessen werden. Denn sollte Ihr Bild nicht explizit zur kostenlosen Nutzung freigegeben sein, hat es für Medienvertreter keinen Wert.

Laut IPTC-Standard sollte jedes Bild mindestens folgende Meta-Angaben enthalten:
• Titel der Überschrift
• Beschreibung des Bildes (was ist zu sehen?)
• Urheberrechtsvermerk (copyright)
• Anbieter (credit)
• Ersteller (creator/by-line)
• Stichwörter (keywords)

Wie finde ich Schlagwörter, die meine Zielgruppe verwendet?

Keywords (Schlüsselbegriffe) sind Begriffe, die von Ihrer Zielgruppe in Suchanfragen verwendet werden. Das Ziel Ihrer Keyword-Recherche ist es, diese Begriffe zu finden.

Bestimmen Sie im ersten Schritt, welche Zielgruppe Sie mit Ihrer Pressemitteilung erreichen wollen. Nehmen Sie deren Perspektive ein und fragen Sie sich, nach welchen Informationen diese sucht. Machen Sie sich zudem Gedanken über die Suchintention, also warum Ihre Zielgruppe nach einem bestimmten Thema sucht.

Brainstorming

Fragen Sie sich, wie typische Suchanfragen Ihrer Zielgruppe zum jeweiligen Thema aussehen und welche Keywords diese enthalten. Die meisten Menschen verwenden vor allem Suchbegriffe aus ihrem täglichen Sprachgebrauch, um nach Informationen zu suchen. Achten Sie darauf, dass Sie die Sprache Ihrer Zielgruppen möglichst treffen. Mithilfe von Web-Analyse-Tools können Sie das Suchverhalten Ihrer Zielgruppen analysieren. Sofern Sie selbst wenig Erfahrung mit Suchmaschinen-Analyse haben, lohnt es sich, einen Experten einzubeziehen.

Geben Sie zudem die identifizierten Keywords in der Google-Suchleiste ein und schauen Sie, wie passende Ergebnisse formuliert sind. Durch Vorschläge der Autovervollständigung der Google-Suche finden Sie noch weitere themenverwandte Suchanfragen. Ebenfalls hilfreich ist hier der kostenlose Google-Keyword-Planer. Hier können Sie neue Keywords entdecken, indem Sie entweder Ihre Webseite oder bereits identifizierte Keywords im Suchfeld eingeben. Der Keyword-Planer liefert Ihnen themen- und sinnverwandte Keywords zu diesen, die Sie ebenfalls verwenden können.

Relevanz und Wettbewerb prüfen

Anhand der Keyword-Recherche erstellen Sie eine Liste mit den an den häufigsten gesuchten Begriffen zum thematischen Umfeld ihrer Meldung. Prüfen Sie hierzu das Suchvolumen, also wie oft die Begriffe bei Google gesucht werden. Diesen Wert finden Sie beispielsweise im kostenlosen Google-Keyword-Planer in der Spalte „durchschnittliche Suchanfragen pro Monat“. Das Interesse an einem bestimmten Keyword in einem zeitlichen Verlauf können Sie mit Hilfe von Google Trends prüfen. Dies kann ebenfalls ein wertvoller Indikator für das Interesse an Ihren identifizierten Keywords sein.

Ein hohes Suchvolumen allein garantiert allerdings nicht, dass Ihre Pressemitteilung gefunden wird. Damit Ihre Meldung z.B. in Google gefunden wird, muss diese bei bestimmten Suchanfragen auch weit vorne in den Suchergebnissen (Ranking) der Suchmaschine erscheinen. Gerade häufig verwendete Keywords unterliegen einem hohen Wettbewerb um die vorderen Platzierungen. Wie stark die Konkurrenz zu bestimmten Keywords ist und von wem die relevanten Suchbegriffe umworben werben, können sie am einfachsten prüfen, indem sie ihr relevantes Keyword in die Google-Suche eingeben. So sehen sie, welche Einträge oben in den Suchergebnissen erscheinen und können einen Eindruck von den Mitbewerbern erhalten.

Nützliche Tools zur Keyword-Recherche im Überblick

• Google Autovervollständigung
• Google Keyword-Planer
• Google Trends

In myocobo können Sie maximal 15 Schlagwörter hinterlegen. Achten Sie darauf, dass Sie möglichst die wichtigsten themenrelevanten Schlüsselbegriffe zu Ihrer Pressemitteilung angeben. Nur so wird Ihre Meldung im Presseportal bei Suchanfragen zu diesem Thema gefunden. Achten Sie darauf, nicht zu allgemeine Schlagwörter zu hinterlegen. Andernfalls wird Ihre Pressemitteilung auch bei Suchanfragen ausgespielt, die nicht zu zum Thema Ihrer Meldung passen.

Wie texte ich für Suchmaschinen?

Google gibt in seinen Qualitäts-Richtlinien an: „Erstellen Sie Seiten in erster Linie für Nutzer, nicht für Suchmaschinen.“ Hierbei handelt es sich nicht um eine leere Phrase, denn der Nutzerwert und die Relevanz Ihres Textes ebenso wie dessen Lesbarkeit sind entscheidende Rankingfaktoren. Im Zentrum eines suchmaschinen-optimierten Textes steht der Leser.

Ihr vornehmliches Ziel muss sein, Ihrer Zielgruppe relevante, nutzwertige Inhalte zu bieten, die deren Suchintention erfüllen. Nur solche Texte werden von Suchmaschinen auch als relevant bewertet und werden vorne in den Suchergebnissen platziert. Achten Sie darauf, dass Ihre Texte gut lesbar, sprachlich ansprechend und grammatikalisch einwandfrei sind.

Weitere Ranking-Faktoren, wie die ausreichende Anzahl Keywords, sollten Sie erst nachgelagert ins Auge fassen. Streuen Sie am besten im Nachgang Ihre Keywords an geeigneten Stellen ein. Achten Sie allerdings darauf, dass dies nicht zu Lasten der Lesbarkeit Ihres Textes geht.

Durch die richtige Platzierung Ihrer Keywords im Text sorgen Sie dafür, dass Ihre Online-Pressemitteilung bei passenden Suchanfragen Ihrer Zielgruppen gefunden werden kann.

Die wichtigsten Keywords sollten Sie am Anfang Ihres Texts platzieren, denn Suchmaschinen imitieren bei der Analyse von Texten das menschliche Leseverhalten. Ähnlich wie der menschliche Leser verarbeiten Suchmaschinen Texte nach dem Prinzip der abnehmenden Wichtigkeit, das heißt Inhalte am Anfang des Textes werden als besonders relevant bewertet. Optimale Stellen, um die Keywords in Ihrer Online-Pressemitteilung zu platzieren sind daher:

• Überschrift
• Unter-Überschrift
• Teaser/Kurzfassung
• Zwischenüberschriften
• Bildbeschreibungen

Einen klaren Richtwert, wie oft ein Keyword in einem Text auftauchen sollte, gibt es nicht. In Fachkreisen wurde lange Zeit ein Keyword-Dichte, also die Anzahl der Verwendung eines Begriffs im Verhältnis zur Gesamtlänge des Textes, von zwei bis sieben Prozent empfohlen. Mittlerweile spielt die Keyword-Dichte als Ranking Faktor nur noch eine untergeordnete Rolle und qualitative Faktoren rücken mehr in den Vordergrund. Deutlich wichtiger als die reine Anzahl ist heutzutage, wie relevant Ihr Text zum Thema Ihres Keywords ist. Um ein optimales Ranking Ihrer Pressemitteilung zu gewährleisten, sollten Sie also lieber besonders relevante Keywords zum Inhalt Ihres Textes an ausgewählten Stellen einbauen, anstatt möglichst viele Schlüsselbegriffe zu platzieren.

Synonyme und sinnverwandte Wörter zu Ihren Keywords sorgen für einen abwechslungsreichen, gut lesbaren Text. Darüber hinaus haben Sie einen konkreten Einfluss auf die Auffindbarkeit Ihres Textes im Web. Platzieren Sie passende Synonyme, kann Ihre Pressemitteilung bei Suchanfragen ausgespielt werden, die ähnliche Keywords wie Ihr Haupt-Keyword enthalten.

Um geeignete Synonyme und verwandte Begriffe zu Ihren Keywords zu finden, hilft Ihnen insbesondere die Google-Autovervollständigung. Sie gibt Ihnen einen Einblick, welche Begriffe im Zusammenhang mit Ihren Keywords gesucht werden. Zudem stehen verschiedene Gratis-Dienste zur Verfügung, mit denen Sie ähnliche Begriffe zu Ihren Keywords finden wie OpenThesaurus, Semager und der MetaGer-Web-Assozinator.

Platzieren Sie weiterführende Links auf themenrelevanten Unterseiten Ihrer Webseite, um den Mehrwert Ihrer Texte zu steigern und damit auch Ihr Ranking zu verbessern. Auf diese Weise lenken Sie den Leser auf Ihre Homepage und können ihm dort weitere Fragen beantworten. Gleichzeitig können Sie damit die Besucherzahlen auf Ihrer Webseite erhöhen.

Verweisen Sie bei Verlinkungen auf Ihre Webseite nicht pauschal auf die Startseite, da Google den thematischen Zusammenhang zwischen Ausgangs- und Zielseite überprüft. Verlinken Sie lieber auf Unterseiten, die zum Inhalt Ihrer Pressemitteilung passen. Achten Sie bei Verlinkungen darauf, dass die Ihre Ankertexte, also das Wort oder der Satz, der für die Verlinkung markiert wird, möglichst genau ausdrückt, wohin verlinkt wird. Vermeiden Sie allgemeine Floskeln wie „hier erfahren Sie mehr“, sondern verwenden Sie besser das Keyword oder den Namen des Link-Ziels.

Die Platzierung von Links zu Ihrer Webseite verbessert nicht nur das Ranking Ihrer Pressemitteilung. Auch Ihre Unternehmenswebseite erhält eine bessere Google-Beurteilung. Wenn qualitativ hochwertige externe Seiten auf Ihre Web-Inhalte verweisen, werden diese als besonders relevant eingestuft und höher auf der Suchergebnisseite platziert.

Presseverteiler
Welche Vorteile bietet ein Online-Presseverteiler?

Der Presseverteiler ist der Motor Ihrer Kommunikationsarbeit. Eine effektive Nutzung sowie eine kontinuierliche Pflege schaffen die Grundlage für die größtmögliche Reichweite Ihrer Pressemitteilungen. Zudem ist ein Online-Presseverteiler ideal zur wiederholten Nutzung: Einmal gespeichert kann er nach Belieben gepflegt und kontinuierlich eingesetzt werden.

Wie lässt sich ein Online-Presseverteiler optimal nutzen?

Der Online-Presseverteiler ist auf die direkte Zielgruppen-Kommunikation ausgerichtet, d.h. den Dialog mit Interessenten und Kunden aus dem Zielgruppen-Segment. Um alle Features des Online-Presseverteilers (aus)nutzen zu können, sollten Sie sich zunächst klarmachen, welches Potential auszuschöpfen ist.

Durch die Verbreitung vielfältiger Inhalte, nicht nur durch einen Fokus auf die Themenwahl, sondern auch durch die Art bzw. das Format des Inhalts (Pressemitteilung, Shortnews, Event, Bilder, Videos) können unterschiedliche Journalisten angesprochen werden. So werden Ihre Inhalte im Netz breiter aufgestellt.

Die Content-Erstellung bietet vor der eigentlichen Verbreitung schon den Grundpfeiler. Sprechen Sie sowohl branchenrelevante, als auch branchenübergreifende Thematiken an. Versuchen Sie einen relevanten und interessanten Schreibstil anzuwenden, sodass Ihre Beiträge gelesen und weiterveröffentlicht werden.

Auch die Aspekte „Aktualität“ und „Kontinuität“ sind zu berücksichtigen: Durch aktuell verbreitete Inhalte steigert sich das Ansehen und die Seriosität Ihres Unternehmens. Zudem ist eine kontinuierliche Arbeit und somit Verbreitung essentiell, um immer wieder Interessenten für sich zu gewinnen und Ihre Auffindbarkeit zu maximieren.

Ein Online-Presseverteiler soll eine Hilfe darstellen, das bedeutet es kann Zeit und Personal gespart werden, wenn dieser richtig und effizient genutzt wird. Das bedeutet natürlich auch, dass dieser nachhaltig und stets aktuell gepflegt sein muss. Die Verteilerpflege muss kontinuierlich erfolgen und Kontakte stets lukrativ ausgebaut werden, da neue Interessenten sonst nicht aufgegriffen werden und der Verteiler mit obsoleten Ansprechpartnern geschmückt ist. Diese Pflege kann sehr mühsam sein, weshalb viele Unternehmer auf Verteiler von Dienstleistern vertrauen, wie beispielsweise myocobo. Die myocobo-Fachverteiler sind stets auf dem neuesten Stand und nach inhaltlichen sowie regionalen Kriterien unterteilt, wodurch sich der Nutzer Zeit und Mühe bei der Distribution erstellter PR-Inhalte spart.

Wie kann ich Pressemitteilungen über einen Online-Presseverteiler direkt veröffentlichen?

In myocobo können Sie einfach in Ihrem Cockpit unter „Pressemitteilung einstellen“ Ihre Nachrichten hochladen, bearbeiten, für später speichern und veröffentlichen.